Was Wir Wollen

Wir haben den Verein ÜberMorgen gegründet, um ein Sprachrohr für Kinder in der Stadt zu sein.

Wir wollen helfen, Kinder zu befähigen, selbstbestimmt zu leben, sie sollen sich sichtbar fühlen und sichtbar sein, eine Bühne bekommen, aktiv gesellschaftlich teilhaben können und kreativ sein dürfen.

Kritik möchten wir mit Lösungen verbinden und auf Augenhöhe mit anderen Organisationen kooperieren. Dabei setzen wir auch auf kreative Lösungen und planen gerade Aktionen, bei denen Kinder beteiligt und gehört werden.

Wir finden es wichtig, bestehende Angebote und Institutionen zu unterstützen und verstehen uns als Teil der Stadt. So wollen wir zukünftig auch gemeinsam mit anderen weitere Aktionen entwickeln.

Unsere Ideen

In der weiteren Zukunft denken wir Workshops, Aktionen und Veranstaltungen für Kinder im Bereich zeitgenössischem Tanz und Bewegung, freie Mitmachwerkstatt, Phantasiewerkstatt, Kinderrechte, Stadtentwicklung, sichere Mobilität und Mehrgenerationenprojekte an.

Dabei lassen wir uns gerne auch von bereits stattgefundenen Projekten in anderen Städten inspirieren.

Unser Instagram Kanal

Wir sind stolz und bewegt. 

Am Samstag haben junge Menschen gezeigt, was es heißt, für Demokratie, Vielfalt und Mitbestimmung einzustehen – auch wenn sie selbst noch nicht wählen dürfen. Rund 300 Menschen kamen auf den Stadtplatz in Penzberg, um gemeinsam ein Zeichen zu setzen.

Diese Demo war kein Event – sie war ein Ruf:
• an alle, die wählen dürfen, sich ihrer Verantwortung bewusst zu sein.
• an unsere Gesellschaft, die Stimmen junger Menschen ernst zu nehmen.
• an uns alle, für Freiheit, Respekt und Menschlichkeit einzustehen.

Wir von ÜberMorgen durften gemeinsam mit @giannacondaa diesen Prozess begleiten. 
Die Jugendlichen haben ihre Botschaften selbst formuliert, ihre Leidenschaft gezeigt und dabei inspirierend und mutig klargemacht:
Was hält euch auf?…eine Herausforderung, die uns alle betrifft. 

Penzberg ist eine Stadt mit über 100 Nationen – und gerade diese Vielfalt ist unser größter Schatz. Sie macht unsere Zukunft reicher, unsere Diskussionen bunter und unsere Gemeinschaft stärker.

Wir danken allen, die da waren. Und denen, die nicht da waren:
Habt Mut zuzuhören.
Habt Mut, mitzugestalten.
Habt Mut, unsere Demokratie aktiv zu leben. ✊

Bleibt Menschen. ♥️

#Demokratie #Vielfalt #Mitbestimmung #ÜberMorgen #Penzberg
✨ Weihnachtslesen für Familien✨

Am 4. Dezember ab 16:30 Uhr laden wir euch herzlich ins @cafe.kumpel in Penzberg ein!

Gemeinsam wollen wir der Nikolausgeschichte lauschen, an der Feuerschale sitzen und uns mit wärmender Suppe stärken. 🥣🧡

Ein gemütlicher Nachmittag für Groß & Klein – kommt vorbei und bringt eure Lieblingsmenschen mit!

Wir freuen uns auf euch!
Euer Verein ÜberMorgen🎄✨

#penzberg #penzbergübermorgen #advent
@familiennetzwerk_penzberg
Rückblick auf die Bürgerversammlung Penzberg

Wir waren als ÜberMorgen vor Ort, um die Perspektive der Kinder und Jugendlichen sichtbar zu machen – und danken hier auch noch einmal den zwei von drei Penzberger Jugendreferent:innen Sebastian Fügener und Anette Völker-Rasor für ihre kontinuierliche Unterstützung im @familiennetzwerk_penzberg 🙌

Unsere Themen:

1. Teilhabe ermöglichen
Viele Eltern und andere Bevölkerungsgruppen können abends nicht teilnehmen – deshalb unsere Frage:
Warum gibt es keine hybriden Stadtratssitzungen und Bürgerversammlungen?
Antwort: Stadtrat bisher dagegen, Thema wird erneut aufgegriffen.

2. Daseinsvorsorge statt Ehrenamt ersetzen
Wenn Kitas und Spielplätze veraltet sind oder gesperrt bleiben, geraten Familien unter Druck – während ehrenamtliche Initiativen an Bürokratie scheitern. Gleichzeitig fehlt es scheinbar teilweise an einer durchgängigen internen Kommunikation innerhalb der Stadtverwaltung. Anders können wir uns nicht erklären, dass Spielgeräte aufgestellt werden an Orten, zu denen gerade ein Gesamtkonzept zwischen der Stadt und Vereinen erarbeitet wird.

3. Mobilitätskonzept
Bei hohen Kosten und großem Engagement (269.000 € plus Ehrenamt, 169 Maßnahmen) bleibt unklar:
Welche Maßnahmen werden wann und nach welchen Kriterien umgesetzt?
Die Stadt will erst „schnelle, günstige“ Schritte gehen – ein klarer Gesamtplan fehlt.
Wir wünschen uns Mut für echte Verbesserungen in der Sicherheit von Kindern, Radfahrer:innen und Fußgänger:innen.

4. Räume für Jugendliche 2026
Welche Räume werden in 2026 konkret für die Penzberger Jugendlichen geschaffen?
Es gab positive Signale (Skatepark, Berghalde, Waldmurmelbahn) – ob etwas passiert, bleibt offen.

Trotzdem: Der Applaus aus dem Saal hat gezeigt, wie viele hinter unseren Anliegen stehen. 💛

Wir bleiben dran. Für die Zukunft unserer Kinder.

#penzberg #penzbergübermorgen #mitbestimmung
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